Der Beschluss des Parteivorstands vom 03.03.2025 reicht nicht aus, um den Weg zur Erneuerung der SPD zu beschreiten. Neben den inhaltlichen Fragen muss auch die persönliche Verantwortung für das schlechteste Wahlergebnis in der Geschichte der SPD auf Bundesebene eine Rolle spielen.
Die SPD Berlin erwartet, dass die Parteispitze, die maßgebend die Frage des Kanzlerkandidaten und der Ausrichtung des Wahlkampes und seiner Themen zu verantworten hat, die persönlichen Konsequenzen zieht und den Weg für eine Erneuerung frei macht.
Ein „Weiter so“ wäre unglaubwürdig und innerhalb sowie außerhalb der Partei nicht zu vermitteln.